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Impfprogramme

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Grundimmunisierung

Alle Impfungen innerhalb der ersten 2 Lebensjahre.

  • 6. Lebenswoche
    Parvo-Intensivimpfung
  • 7.-8. Lebenswoche
    Staupe, Leberentzündung (H.c.c.), Parvovirose, Leptospirose und Zwingerhusten und Parvo-Intensivimpfung
  • 12. Lebenswoche
    Staupe, Leberentzündung (H.c.c.), Parvovirose, Leptospirose und Zwingerhusten, Tollwut und Borreliose
  • 16. Lebenswoche 
    Staupe, Leberentzündung (H.c.c.), Parvovirose, Leptospirose und Zwingerhusten, Tollwut und Borreliose
  • nach 1 Jahr
    Staupe, Leberentzündung (H.c.c.), Parvovirose, Leptospirose und Zwingerhusten, Tollwut und Borreliose

    Wenn Sie sich über diese Infecktionskrankheiten informieren möchten, klicken Sie bitte hier.

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Wiederholungsimpfungen

Jährliches Impfberatungsgespräch unter Berücksichtigung

  • der aktuellen Seuchenlage (z.B. Tollwutbezirk)
  • der Haltung Ihres Hundes (z.B. Ausstellung, Reisen ins Ausland)
  • der verfügbaren Impfstoffe

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Spezielle Impfungen gegen Borreliose:

Borreliose-Impfung

  • Grundimmunisierung:
    1. Impfung: ab einem Alter von 12 Wochen
    2. Impfung: 3-5 Wochen später
  • Wiederholungsimpfungen: jährlich

(Impfungen vor Beginn der Zeckensaison (Januar-März))

Impfplan gegen Borreliose

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Impfschema für die trächtige Hündin gegen das „Infektiöse Welpensterben

1. Impfung: zwischen 1. Tag der Hitze bis zum 10. Tag nach dem Decktermin
2. Impfung: 1–2 Wochen vor dem Geburtstermin

Die Welpen werden über die Muttermilch geschützt!

Die Welpen werden über die Muttermilch geschützt!

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Spezielle Welpenimpfung gegen Parvovirose, Intensivimpfprogramm

Ab einem Alter von 6 Wochen im Abstand von jeweils 1-2 Wochen

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Sind Schutzimpfungen zuverlässig?

Die Impfung ist die wichtigste Maßnahme zur Verhinderung von Infektionskrankheiten.
Sie ist zuverlässig, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

Der Hund muss zum Zeitpunkt der Impfung vollwertig ernährt und gesund sein.
Ein geschwächter, kranker Organismus bildet keinen oder nur einen ungenügenden Schutz aus.
Deshalb wird die Tierärztin/der Tierarzt vor einer Impfung den Impfling immer gründlich untersuchen. Ferner muss der Hund frei von äußeren und inneren Parasiten sein. Eine Entwurmung im Vorfeld ist in der Regel notwendig.

Für die Impfung stehen moderne, gut verträgliche Impfstoffe zur Verfügung, die in kleiner Dosis eine maximale Schutzwirkung haben. Meist werden Kombinationsimpfstoffe angewendet, so dass der Hund mit nur einer Injektion gleichzeitig gegen mehrere Infektionskrankheiten geschützt werden kann.

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Warum sollten die Impftermine eingehalten werden?

Durch die Auseinandersetzung mit verschiedenen Erregern oder aufgrund der Impfungen bildet der Organismus Schutzstoffe, die so genannten Antikörper. Diesen selbst aufgebauten Schutz nennt man aktive Immunität.
Im Gegensatz dazu bedeutet passive Immunität, dass die Schutzstoffe mit der Muttermilch zugeführt werden.
Dieser passive Infektionsschutz wird im Allgemeinen zwischen der 6. und 12. Lebenswoche abgebaut.
Es ist daher unbedingt ratsam, das Jungtier frühzeitig schutzimpfen zu lassen, um es nicht zunehmend der Gefahr einer Infektion auszusetzen.

Beim Impfverfahren wird zwischen Grundimmunisierung und Wiederholungsimpfungen unterschieden.
Grundimmunisierung bedeutet den erstmaligen Aufbau eines Impfschutzes und umfasst alle Impfungen in den ersten 2 Lebensjahren. Die Schutzwirkung ist zeitlich begrenzt. Daher müssen regelmäßig Wiederholungsimpfungen vorgenommen werden, um einen andauernden Impfschutz zu erreichen.

Nutzen Sie unseren kostenlosen Impf-Erinnerungsservice!
Für nähere Informationen klicken Sie bitte hier.

Hier geht es zum Download der Infobroschüre „Schutzimpfungen Hund“

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