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Flohplage – Gesundheitsrisiko!

Hat mein Tier Flöhe? Wie führe ich den Flohtest durch?

Der erste Schritt, Flöhe zu stoppen, ist, ihre Anwesenheit zu erkennen. So einfach dies scheint, ist es oft nicht. Die braunschwarzen, stecknadelkopfgroßen erwachsenen Flöhe sind zwar mit bloßem Auge sichtbar, bleiben aber oft unbemerkt, wenn sie durchs Fell krabbeln (springen dann nicht). Eher entdeckt man deren Spuren: Flohkot und -eier, die als schwarze bzw. weiße Krümel an den Liegestellen von Hund und Katze sichtbar sind („Pfeffer und Salz“). Außer dem ständigen Kratzen kann auch stellenweiser Haarverlust auf die Flohplage des Tieres aufmerksam machen.
Wenn sie den Flohtest durchführen möchten, verfahren Sie wie folgt: Kämmen Sie Ihr Tier gründlich aus, am besten mit einem speziellen Flohkamm. Legen Sie unter Ihren Hund/Ihre Katze ein Stück angefeuchtetes Fließpapier oder ein Blatt Küchenrolle. Verfärben sich die ausgekämmten Schmutzteilchen rot, handelt es sich um Flohkot und Ihr Tier hat einen akuten Flohbefall.

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