Skip Ribbon Commands Skip to main content
Share This

Schmerztherapie

Nicht immer zeigt ein Hund den Schmerz

Im Gegensatz zum Mensch ertragen Hunde Schmerzen oftmals stumm. Dies ist ein angeborener Verhaltensmechanismus, der ursprünglich dem Schutz des Tieres in der freien Wildbahn diente. Wenn ein Tier also eine schmerzhafte Erkrankung hat, dann ist es z.B. weniger agil oder es lahmt allenfalls. Hinter solchen Symptomen könnte sich bspw. eine Osteoarthritis verstecken. Dabei handelt es sich um eine chronisch fortschreitende, degenerative Erkrankung der Gelenke. Verursacht wird solch ein Gelenkschaden durch Verschleiß, bei dem es zum Abbau des Knorpels kommt. Oder durch Fehlstellungen und -belastungen, an die sich das Gelenk anzupassen versucht. Etwa ein Fünftel der erwachsenen Hunde ist davon betroffen. Auch wenn das Tier leise leidet, ist eine frühzeitige Bekämpfung wichtig, damit die Schmerzen nicht noch stärker werden oder sogar Herz-Kreislaufstörungen oder Aggression nach sich ziehen. Entzündungshemmende und auch schmerzlindernde Tierarzneimittel (wie z. B. der rein selektive COX-2-Hemmer von MERIAL) helfen, die Beschwerden des Hundes zu bekämpfen. Diese wirken rasch sowie nachhaltig und helfen dem Vierbeiner wieder auf die Beine.

 

©2017